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Unglücklich im Job? - Diese 8 Fragen und 1 Bild führen zu deiner Berufung

Aktualisiert: 3. Feb.

Oder, wie man die Arbeit hinter sich lässt und seiner Berufung auf die Spur kommt!





„Hey komm schon, das ist schließlich dein Job, oder?“ „Ich mache hier nur, was mir gesagt wurde?“ „Ehrlich? Ich hasse meinen Job, aber was soll ich denn machen?“ „Ich würde ja gerne was anderes machen, aber ich habe keine Ahnung was!“ „Selbst wenn ich etwas anderes machen würde, brauche ich einfach das Geld!“

Klingt das irgendwie vertraut? Hast du das vielleicht so oder ähnlich schon mal gehört oder selbst gesagt? Dann geht es dir wie vielen und ich möchte dir sagen, es gibt einen Lichtblick 🔆.


Björn Schröder Professional Life & Business Coaching, Harsefeld, Deutschland

Leider haben alle diese Aussagen einen kleinen Haken. Nämlich die Sichtweise, die sich bisher auf das Problem richtet und nicht auf eine potenzielle Lösung.


Doch das werden wir hier ändern, richtig❓


Wir richten unseren Blick auf die Lösung, auf das, was wir haben und nicht auf das, was uns fehlt! Was wir haben ist in uns, es ist versteckt hinter der Gleichgültigkeit, dem Frust und hinter der Resignation.


Björn Schröder Professional Life & Business Coaching, Harsefeld, Deutschland


„Hey komm schon, das ist schließlich mein Job“ klingt schon etwas gleichgültig, doch wenn wir „Ich hasse meinen Job, aber was soll ich denn machen?“ hören, dann ist sicher die Resignation schon eingetreten.

Dann ist es schon der Normalzustand geworden, Job ist nunmal Job, nicht wahr


Ich kann dich sehr gut verstehen! Es gibt aber einen Lösungsansatz, der dich erstaunen wird und der tatsächlich umsetzbar ist❗


Den Blick zur Lösung und hinter die Fassade bekommen wir, wenn wir uns auf die Suche machen und das geht wie so oft, über die richtigen Fragen:


Hier sind die 8 Fragen und das 1 Bild zu deinem Lichtblick🔆 . Angelehnt ist dieser Ansatz an die Ikigai-Methode, geht jedoch den entscheidenden Schritt weiter!


Björn Schröder Professional Life & Business Coaching, Harsefeld, Deutschland

Die ersten vier Fragen beziehen sich auf die äußeren 4 Ringe:

- 1. Was ich liebe ❤️

- 2. Was ich gut kann 🛠️

- 3. Was die Welt braucht 🌏

- 4. Wofür ich bezahlt werde 💶


Somit nimm dir die Zeit, gebe dir selbst ein wenig Raum, nur für dich und in Ruhe. An einem Ort an dem du dich wohlfühlst und ein Gefühl von Leichtigkeit 🎈möglich ist.



erste Frage

Stelle dir einen Wecker auf 5 Minuten, nimm dir ein Blatt Papier und 4 bunte Stifte oder dein Tablet und beginne mit der ersten Frage 📝:

1. „Was ist es, das ich liebe?“ Schreibe einfach auf, was dir in den Sinn kommt, in Stichpunkten oder in Minisätzen.


Kleiner Tipp: Wenn dir die Ideen ausgehen: Stelle dir selbst diese Frage:

„Was ist noch da?“. Das kann helfen, die Suche 👀 weiterzuführen ;-)



Nächsten drei Fragen

Gehe so auch bei den folgenden Fragen vor. Pro Frage 5 Minuten:

- 2. „Was ist es, das ich gut kann?

- 3. „Was ist es, das die Welt braucht?

- 4. „Wofür würde ich bezahlt werden?


Bei meiner Freundin Frieda sah es so aus: 1) Kochen, reisen, Familie, Natur; Zahlen 2) Kochen, mich verständigen, alleine sein; Buchhaltung; Zahlen zählen, 3) Mehr miteinander, Ruhe; Klarheit, 4) Für meine Kochkünste, meine Geselligkeit; Buchhaltung

Björn Schröder Professional Life & Business Coaching, Harsefeld, Deutschland

Super, der erste Teil ist geschafft. ✅

Wie war es für dich gewesen, diesen Fragen auf den Grund zu gehen?


Überschneidung

Der nächste Teil bezieht sich auf die Überschneidung der ersten vier Fragen. Zum Beispiel:

„Was ich liebe“ und „Was die Welt braucht“ ergibt => deine Bestimmung.

„Was ich liebe“ und „Was ich gut kann“ ergibt => deine Leidenschaft.

Usw.


Das Ergebnis wird ein Bild all dieser Fragen sein, bunt, vielfältig, individuell. Gegebenenfalls gibt es für die folgenden vier keine eindeutige Formulierung oder Worte. Lass dich davon nicht abschrecken, du bist auf dem richtigen Weg❗


Also, weiter, nicht wahr?


Siehe dir deine ersten vier Fragen und die Antworten dazu an und suche nach Ähnlichkeiten sowie Übereinstimmungen. Markiere diese, mache sie für dich kenntlich und beantworte die nächsten vier Fragen wie zuvor:


- 5. Was ist meine Leidenschaft? - Aus „Was ich liebe“ und „Was ich gut kann“

- 6. Was ist meine Bestimmung? - Kombiniert aus „Was ich liebe“ und „Was die Welt braucht“

- 7. Was ist meine Berufung? - Zusammenschluss von „Was die Welt braucht“ und „Wofür ich bezahlt werde“

- 8. Was ist mein Beruf? - Ergibt sich aus „Was ich gut kann“ zusammen mit „Wofür ich bezahlt werde“


Mein Tipp: Wenn dir die Ideen ausgehen: Stelle dir selbst diese Frage:

„Was passt noch zusammen?“. Das kann helfen, die Suche 👀 weiterzuführen.


Hier wieder meine Freundin Frieda: 1) Essen und kochen; Zahlen und am Ende sehen, dass alles stimmt, 2) Zusammenführen von Menschen, an ruhigen Orten und sie willkommen heißen, Klarheit schaffen, 3) Koch und Gastwirt in einem sein; Aber auch den Überblick haben, 4) Noch nicht definiert, => irgendetwas aus Gastronomie im Wald und Familientreffen in der Natur; Aber es muss auch Gewinn bringen

Im Idealfall hast du einige Übereinstimmungen gefunden, doch selbst wenn es nur wenige sind: Es zählt hier nicht die Menge, sondern die Qualität❗


Welches Bild hat sich bei dir ergeben? Was sind die Kerneigenschaften, die Grundwerte und Prinzipien, die du für dich erarbeitet hast?


Vielleicht so etwas wie: Selbstbestimmtheit; Unabhängig sein; Freiheit; Abenteuerlust; Zusammenhalt; Familie; Klarheit; Träumen; Visionen haben; Erfolg haben; Erfüllt sein; … ?


Frieda’s Grundwerte sind: - Klarheit - Abenteuerlust - Selbstbestimmtheit - Zusammenhalt und Familie - Erfolgreich sein

Björn Schröder Professional Life & Business Coaching, Harsefeld, Deutschland

Nun wirst du sicher nach ganz vielen Lösungen suchen, in welchem Beruf alle deine herausgearbeiteten Werte zusammenkommen. Nicht wahr? Zumindest ging es Frieda so.



Letzter-erster Schritt

Die finale Frage an dieser Stelle lautet jedoch:

Inwieweit kann ich diese Wünsche und Ideen schon morgen im ersten kleinen Schritt leben und umsetzen?


Ganz im Kleinen angefangen, hat es Frieda, mit dem ersten Kochen für die Familie inkl. Kostenbilanz. Es ging natürlich nicht um den monetären Wert. Es ging vielmehr um den ersten Schritt, es zu probieren. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Was ist dein erster Schritt, den du schon morgen machen wirst❓


Bist du hier angekommen, bist du schon auf der Spur zu deiner Berufung. Sogar auf dem Weg zu deinem Sinn des Lebens, denn dies bedeutet IKIGAI = Sinn des Lebens und gesamt betrachtet, kann es die Findung deiner Berufung mehr unterstützen, als nur nach einem Beruf zu suchen.



Diese „Sinnfindung im Beruf“ klappt noch besser, wenn man sie mit jemandem zusammen macht. Der gelassen und nur auf das Fragenstellen konzentriert ist.


Solltest du keinen Vertrauten dafür haben, möchte ich gerne dieser für dich sein.

Den Raum dazu bringe ich mit und du kannst wieder mehr Leichtigkeit 🎈 in deinem BerufsLeben finden.


Bunte Stifte habe ich natürlich auch für dich ;-)


Rock on und die Welt gehört dir!

Björn



ease your life, now, but forever


Photo by Soulsana on Unsplash



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